WordPress Tipps · 4 min read · Nov 27, 2025
13 Wichtigste Dinge, die Sie beim Wechsel des WordPress-Themes tun sollten
Menschen lieben WordPress nicht nur, weil es Open Source ist, sondern auch wegen der Flexibilität, die es bietet. Das gesamte Design der Website kann durch Ändern des THEME über das Admin-Panel geändert werden. Aber das Wichtigste, was hier zu beachten ist, ist, dass es nicht so einfach ist, wie es klingt. Sie müssen auf viele Dinge achten, insbesondere wenn Sie das alte Theme schon eine Weile verwendet haben.

Im Folgenden sind die Schritte aufgeführt, die Sie befolgen sollten, um sicherzustellen, dass Ihre Website weiterhin wie zuvor oder sogar besser funktioniert, nachdem Sie das neue Design erhalten haben –
0. Machen Sie ein Backup Ihres aktuellen Theme-Ordners – Dies ist eine Voraussetzung, bevor Sie mit dem Wechsel zum neuen WordPress-Theme beginnen. Nur für den Fall, dass Sie während der Installation des neuen Themes etwas durcheinanderbringen, können Sie zum alten Theme zurückkehren, wenn Sie das Backup haben.
1. Überprüfen Sie auf defekte Links – Stellen Sie sicher, dass es keine defekten Links gibt, sobald Sie zum neuen Theme wechseln. Links wie Über mich, Kontakt, usw. sind für einen Blog sehr wichtig, und da die meisten Themes ihre Standard-Über-Seite haben, müssen Sie sicherstellen, dass sie auf die richtigen verlinken.
2. Suchen Sie nach möglichen Sicherheitslücken – Einige WordPress-Theme-Designer kodieren Teile ihres Codes (insbesondere die Fußzeilenlinks) mit der Idee, dass die Benutzer die Links der Sponsoren nicht entfernen können. Aber es besteht die Möglichkeit, dass ein bösartiges Skript zusammen mit diesem kodiert wird, was sich später als katastrophal für Sie erweisen könnte. Werfen Sie einen Blick auf diesen Beitrag und stellen Sie sicher, dass Ihr Theme frei von bösartigen Codes ist.
3. Entfernen Sie unnötigen Code aus Ihrem WordPress-Header – Amit von Digital Inspiration hat einen wunderbaren Beitrag über Dinge geschrieben, die nach der Installation eines WordPress-Themes zu tun sind. Die meisten davon gelten auch, wenn Sie Ihr WordPress-Theme aktualisieren, da Dateien wie functions.php und header.php mit Ihren Dateien aus Ihrem neuen Theme überschrieben werden.
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4. Stellen Sie sicher, dass Ihr RSS-Abonnementslink korrekt ist – Alle Themes haben Standard-Feed-Links. Überprüfen Sie, ob Sie Ihr Feed-Symbol korrekt mit Ihren Feeds verlinkt haben. Sie können versuchen, sich bei Ihrer Website anzumelden, um sicherzugehen. Wenn Sie sich mit der URL des Blogs anmelden, sollte Ihr RSS-Reader die verfügbaren Feeds automatisch entdecken.
5. Überprüfen Sie, ob alle Ihre Seiten richtig aufgelistet sind – Die Anzeige der Seiten wird in verschiedenen Themes unterschiedlich sein. Stellen Sie sicher, dass alle Seiten richtig aufgelistet sind. Falls Sie eine Seite aus dem Header Ihres vorherigen Themes ausgeschlossen hatten, müssen Sie dies möglicherweise auch mit dem neuen Theme tun.
6. Fügen Sie Ihren Statistikkodetracking-Code wieder hinzu – Die meisten von uns verwenden ein Blog-Statistik-Tracking-Skript/-Tool wie Google Analytics, Woopra usw. Stellen Sie sicher, dass Sie den Code-Schnipsel/das Skript im Header- (oder Footer-)Bereich Ihres Blog-Themes haben.
7. Überprüfen Sie Ihre Website in verschiedenen Browsern – Dies ist einer der wichtigsten Schritte, die beim Wechsel des WordPress-Themes zu beachten sind. Dies liegt daran, dass die Lesbarkeit des Blogs auf dem Spiel steht. Stellen Sie sicher, dass es in verschiedenen Browsern wie IE, Firefox, Chrome und Safari keine Ausrichtungsprobleme gibt.
8. Überprüfen Sie, ob Ihr Sidebar-Inhalt korrekt ist – Oft kommen die Themes mit Standardlinks/Blogrolls. Entfernen Sie alle unerwünschten Links und Widgets aus der Sidebar. Wenn Sie in Ihrem vorherigen Theme manuell Code hinzugefügt haben, stellen Sie sicher, dass Sie diesen auch im neuen Theme erneut anwenden.
9. Überprüfen Sie Ihre Plugin-Nutzung neu – Möglicherweise benötigen Sie nicht jedes Plugin, das Sie zuvor verwendet haben. Je mehr Plugins Sie haben, desto langsamer wird die Ladezeit Ihrer Website. Dies ist der richtige Zeitpunkt, um Ihre Plugin-Nutzung zu überprüfen, da einige möglicherweise nicht mehr für das Theme geeignet sind, das Sie verwenden, und andere möglicherweise überflüssig sind.
10. Fügen Sie Ihren Adsense-/anderen Anzeigencode wieder hinzu – Wenn Sie kein Plugin zur Verwaltung Ihrer Anzeigen verwenden, müssen Sie den Adsense- (oder einen anderen Anzeigenetzwerk-)Code manuell in Ihr Theme einfügen. Außerdem möchten Sie möglicherweise die Farbe der Textanzeigen ändern, um sie an das neue Theme anzupassen.
11. Überprüfen Sie, ob Ihr Favicon korrekt ist – Das Favicon sollte idealerweise zum aktuellen Theme und Logo Ihres Blogs passen. Stellen Sie also sicher, dass Sie es ändern, bevor das neue Theme live geht.
12. Überlegen Sie, wie Sie Ihren Blog optimieren können – Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt, den Sie beim Wechsel des WordPress-Themes befolgen müssen. Die Optimierung des Blogs umfasst das Ersetzen unnötiger PHP-Codes durch statische URLs (wie Homepage-Links, RSS-URLs usw.), das Entfernen ungenutzter Plugins und Themes, das Entfernen unnötigen JavaScripts usw.
13. Veröffentlichen Sie einen Beitrag über das neue Design – Viele Ihrer Leser könnten Ihre Blogbeiträge über E-Mail oder RSS-Feed verfolgen. Daher ist es wichtig, alle über die neuen Designänderungen, die Sie gerade vorgenommen haben, zu informieren. Fragen Sie auch nach Feedback von ihnen. Dies stellt sicher, dass eventuelle Probleme beim Wechsel des Themes schnell behoben werden.
Überlassen wir es Ihnen
Ich hoffe, dieser Beitrag wird Ihnen hilfreich sein, wenn Sie sich entscheiden, eine Auffrischung für Ihren WordPress-Blog vorzunehmen. Gibt es einen anderen wichtigen Schritt, den Sie hinzufügen möchten? Lassen Sie es mich durch Ihre Kommentare wissen.
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