Technologie · 1 min read · Jan 01, 2026
Dell XPS 13 Ubuntu-Editionen werden bald versendet

Ubuntu-Liebhaber, eure Gebete wurden erhört
Windows 10 könnte als Upgrade für ein Laptop angesehen werden, aber was ist mit denen, die möchten, dass ihre Maschine Ubuntu ausführt? Nun, eure Gebete wurden erhört, denn die Dell XPS 13 Ubuntu-Edition Laptops werden bald versendet. Diese Notebooks werden Teil des Unternehmensprojekts Sputnik sein, das die neueste Version von Ubuntu sowie die neuesten Prozessoren von Intel, die zweifellos zur Skylake-CPU-Reihe gehören, ausführen wird.
Das Unternehmen hat kein genaues Lieferdatum angegeben, aber bald könnte möglicherweise bedeuten, dass diese Notebooks in weniger als sechs Monaten auf den Markt kommen. Bedenkt, dass die Windows 10-Version des XPS 13 mit einem Core i3-Chip bei 799 $ beginnt, also solltet ihr euer Budget im gleichen Bereich halten, wenn ihr das gleiche Notebook mit der gleichen Hardwarekonfiguration und einem anderen Betriebssystem kaufen möchtet. Dell ist es gelungen, seine neueste 13-Zoll-Notebook-Reihe extrem schlank zu halten, und sie ähneln stark der MacBook Air-Familie von Apple, dank ihres schlanken Designs sowie eines randlosen Touchscreens.

Was Ubuntu betrifft, so ist die neueste Version 15.10 und trägt den Codenamen Wily Werewolf. Neuere Ubuntu-Editionen haben eine Benutzeroberfläche, die auf die Touch-Oberfläche fokussiert ist. Während Ubuntu in Servern und PCs verwendet wird, gilt es als ein unbeliebtes Betriebssystem. Dell hatte sein erstes Project Sputnik Laptop als Experiment eingeführt, um Linux auf Ultrabook-ähnlichen Laptops mit Touchscreens zu bringen, die 2012 relativ neu waren. Jetzt, da Project Sputnik in den neuesten Maschinen weiterlebt, könnte das bedeuten, dass Dell die Preise für seine vorherige Notebook-Generation senken wird, was äußerst vorteilhaft für diejenigen mit einem Budget ist, die ein erschwingliches Laptop kaufen möchten.
Ein Intel-Sprecher hat erklärt, dass Skylake-Chips, die die Windows 10 XPS 13-Reihe antreiben, auch Linux unterstützen können. Wie ihr wisst, optimiert das Unternehmen Betriebssysteme nicht spezifisch für Chips, und Intels Team hat erfolgreich Treiber zum Linux-Kernel beigetragen.
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