Banking Sicherheit · 3 min read · Jan 16, 2026

Der menschliche Herzschlag ersetzt Iris-Scan und Fingerabdrücke für den Zugriff auf Ihr Bankkonto

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  • Der Herzschlag scheint der nächste unüberwindbare Schlüssel für sicheres Online-Banking zu sein, laut Halifax Bank, Vereinigtes Königreich - Kann der menschliche Herzschlag der mögliche sichere Schlüssel für sicheres Banking sein? Halifax führt Tests mit der Herzschlag-Technologie für sicheres Banking durch

Der Herzschlag scheint der nächste unüberwindbare Schlüssel für sicheres Online-Banking zu sein, laut Halifax Bank, Vereinigtes Königreich

Kann der menschliche Herzschlag der mögliche sichere Schlüssel für sicheres Banking sein? Halifax führt Tests mit der Herzschlag-Technologie für sicheres Banking durch

Mit der Telefonbanking-App auf Smartphones ist Banking viel einfacher geworden und nur einen Klick von den Nutzern entfernt. Allerdings ist die Sicherheit des Online-Bankings aufgrund der Hacker und Cyberkriminellen im Internet eines der wichtigsten Themen in den Bankforen. Daher experimentiert die Halifax Bank, eine Bank im Vereinigten Königreich, mit einer neuen Technologie, die das Herzschlagmuster des Kunden verwendet, um auf die Banking-App auf ihrem Smartphone zuzugreifen. Es scheint, dass die Kunden endlich die mühsamen PIN-Nummern und durcheinandergebrachten Passwörter loswerden können, die erforderlich sind, um auf ihre Bankkonten über das Smartphone zuzugreifen.

Wie kann der Herzschlag als Identitätsnachweis für einen Kunden verwendet werden? Der Prozess befindet sich noch in der Entwicklungsphase, jedoch hat Simon Gompertz, persönlicher Finanzkorrespondent von BBC News, das System ausprobiert und Rückmeldungen zu dieser Technologie gegeben. Laut Gompertz müsste der Nutzer folgende Schritte befolgen, um seinen Herzschlag als Identität zu authentifizieren:

  • Der Nutzer müsste ein elektronisches Armband mit Sensoren oder ein „Nymi-Band“ am Handgelenk tragen, ähnlich wie eine Uhr. Dann muss das Armband mit dem Herzschlagmuster des Nutzers authentifiziert werden. Der Nutzer müsste sein Herzschlagmuster auf einem Computer überprüfen, und dann wird das EKG, d.h. das Elektrokardiogramm, über die Sensoren, die sich auf der Oberseite des Armbands befinden, im Armband gespeichert.

  • Der nächste Schritt wäre, das Band mit der Banking-App auf dem Smartphone zu verbinden. Der Nutzer muss die Banking-App öffnen und gleichzeitig Bluetooth aktivieren. Jetzt muss das Armband zuerst mit Bluetooth gekoppelt werden, indem der Sensor am Armband berührt wird, und sobald die Kopplung erfolgreich ist, gibt das Smartphone-Armband ein Geräusch von sich und 3 LED-Leuchten am Armband blinken. Das Herzschlagmuster des Nutzers wird als Identität für die Banking-Zwecke von der Banking-App registriert.

  • Nun, wann immer der Nutzer eine Banktransaktion durchführen muss, muss er das Armband anlegen und erhält einfachen Zugang zu seinem Bankkonto über sein einzigartiges Herzmuster.

  • Wenn das Band den Herzschlag nicht erkennt, wird die Banktransaktion gestoppt.

Das in Toronto ansässige Technologieunternehmen Bionym hat dieses Armband entwickelt, und es wurde bereits von der Royal Bank of Canada zu Testzwecken verwendet. Die Lloyds Banking Group, die die Halifax Bank besitzt, ist der Meinung, dass die Herzschlag-ID-Technologie viel besser ist als der „IRIS-Scan“ und der „Fingerabdruck-Scan“, da hier ein lebenswichtiges Organ des Körpers beteiligt ist, das ein narrensicherer Schlüssel für den Zugriff auf Banktransaktionen mit minimalem Schaden durch Hacker und Eindringlinge sein kann.

Eine Sprecherin sagte: „Man könnte den Fingerabdruck einer Person fälschen, aber man kann den Herzschlag einer Person nicht fälschen.“ Im September 2014 hatte die Barclays Bank ihren „Finger-Scanner“ für das Internet-Banking getestet, bei dem der Nutzer seinen Zeigefinger in den tragbaren Scanner legen muss und die „Venen im Finger“ gescannt und als Identitätsnachweis verwendet werden. Die Barclays Bank ist der Meinung, dass dies eine bessere Sicherheit ist, jedoch sind diese Scanner zu kostspielig und werden daher derzeit auf Unternehmensebene verwendet, und höchstwahrscheinlich werden die Nutzer in Zukunft diese Scanner sogar in ihren Wohnungen für Telefonbanking-Zwecke nutzen können.

Die Armbänder können in Zukunft auch zum Entsperren von Türschlössern verwendet werden, indem die Sensoren weiter genutzt werden.

Insgesamt scheint es, dass die fortschrittliche Technologie, sei es die „Finger-Scanner“ der Barclays Bank oder die „Herzschlag-ID-Technologie“ der Halifax Bank, den Nutzern die Gewissheit gibt, dass sie das Smartphone sicher für das Internet-Banking nutzen können. Nun, damit gesagt, müssen Hacker und Schnüffler härter arbeiten, um eine Schwachstelle zu finden, um durch diese Passwörter und Identitätsbarrieren zu gelangen, es sei denn, sie planen wirklich, eine Herztransplantation eines Millionärs durchzuführen!!!

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