Virtual Reality · 2 min read · Feb 07, 2026

Sony wird Project Morpheus 2016 auf den Markt bringen, das Virtual-Reality-Headset bietet eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz

Sonys Project Morpheus Virtual-Reality-Headset wird eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz haben und 2016 für PlayStation 4-Nutzer verfügbar sein

Gaming wird 2016 mit Sonys Project Morpheus Virtual-Reality-Headset noch surrealer. Sony gab gestern in seinem Blog bekannt, dass es Project Morpheus auf eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz aktualisieren wird, um noch mehr Realität in die virtuelle Realität zu bringen. Die PlayStation 4-Nutzer, die auf das neue Avatar von Project Morpheus warten, müssen jedoch bis März 2016 warten.

Shuhei Yoshida, Präsident von Sony Worldwide Studios, stellte heute die Pläne von Sony für das Upgrade von Project Morpheus vor. Er erklärte, dass Sony „ein Erlebnis bieten möchte, das unserer Vision gerecht wird und die Leidenschaft der Gamer entfacht.“ Yoshida sagte, dass das Upgrade von Project Morpheus in Laboren getestet wird, jedoch noch nicht für den kommerziellen Einsatz bereit ist.

Das verbesserte Project Morpheus wird tatsächlich ein vollwertiges VR-Headset in seiner eigenen Art sein, anstatt ein Upgrade. Sony hat auf ein OLED-Display umgestellt, was zu deutlich weniger Bewegungsunschärfe und niedriger Persistenz führen wird. Es wird auch eine erhöhte Bildschirmauflösung von 1.920 x RGB x 1.080 haben und, wie bereits oben erwähnt, - die Bildwiederholfrequenz wurde im Vergleich zum letzten Jahr auf 120 Hz verdoppelt. Das neue Project Morpheus VR-Headset wird über einen neuen 5,7-Zoll-Bildschirm mit einem größeren Sichtfeld (nahezu 100 Grad) verfügen. Technisch hat Sony auch die Latenz auf unter 18 Millisekunden reduziert.

Die neue Version wird das gesamte visuelle Erlebnis und die Verfolgungsgenauigkeit verbessern, die beide wichtig sind, um „Präsenz“ zu schaffen, ein Begriff, der beschreibt, dass ein Benutzer vollständig in ein VR-Erlebnis eintaucht.

Auf der Handhabungsseite wird das neue Project Morpheus es den Nutzern ermöglichen, die Vorderseite des Visors aufzuklappen, wodurch es einfacher wird, nach einem Controller oder einem anderen Objekt zu schauen.

Sony hat den Preis dieses VR-Headsets nicht bekannt gegeben, aber er wird im Bereich von 250 bis 350 US-Dollar liegen. Wir könnten jedoch den genauen Preis auf der E3 im Juni erfahren. Angesichts der erhöhten Spezifikationen, einschließlich der fast Verdopplung der Bildwiederholfrequenz, wird Sony mit Project Morpheus Part II ins Schwarze getroffen haben.

Vorschau auf Project Morpheus Part II

Wesentliche Änderungen:
OLED-Display: Im Austausch für das 5-Zoll-LCD ist das neue Morpheus VR-Headset mit einem 5,7-Zoll-OLED-Display mit einer Auflösung von 1920 X RGB X 1080 ausgestattet. Dieser neue Bildschirm erweitert das Sichtfeld und ermöglicht eine niedrige Persistenz, wodurch Bewegungsunschärfe entfernt wird.
120 Hz Bildwiederholfrequenz: Die vorherige Spezifikation der Bildwiederholfrequenz wurde für dieses neue Prototyp verdoppelt, was bedeutet, dass Spiele für Morpheus mit 120 fps gerendert werden können. In Kombination mit der hohen Bildwiederholfrequenz des OLED-Displays und der Leistung der PS4 kann Morpheus erstaunlich flüssige Grafiken ausgeben.
Super niedrige Latenz: Wir wissen, wie entscheidend eine niedrige Latenz für ein großartiges VR-Erlebnis ist, und wir haben die Latenz auf weniger als 18 ms reduziert, etwa die Hälfte von dem, was der erste Morpheus-Prototyp hatte. Eine niedrige Latenz ist entscheidend, um ein Gefühl der Präsenz zu vermitteln und gleichzeitig das VR-Erlebnis für die Spieler angenehm zu gestalten.
Genauere Verfolgung: Um die Positionsverfolgung präziser zu gestalten, haben wir dem Headset drei LEDs hinzugefügt – eine an der Vorderseite und zwei an den Seiten – für insgesamt neun LEDs, um eine robuste 360-Grad-Verfolgung zu unterstützen.
Benutzerfreundliches Design: Wir haben das Morpheus VR-Headset einfacher zu tragen und abzunehmen gemacht, mit einem Einbanddesign und einem Schnellverschluss. Das Kopfband unterstützt das Gewicht des Geräts auf dem Oberkopf, sodass kein Druck auf das Gesicht ausgeübt wird. Auch andere Komponenten wurden angepasst und konfiguriert, um das Headset leichter zu machen, damit die Spieler das Headset nicht als umständlich oder unangenehm empfinden.

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